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DRUNKED WINDSURFER!!!
28/04/14 22:06
https://www.youtube.com/watch?v=bzwuvyt0tg4  
CENTRO TEST CHS 151
05/05/13 07:57
...
151 CHS TEAM IN ACTION
05/05/13 07:50
http://www.youtube.com/watch?v=lzneuvakiqc
VELE SCUOLA 151...
23/04/13 00:37

151 SCUOLA E TEST...
09/11/12 21:35
e' con mia personalissima e grande soddisfazione che posso annunciare per...
151 WINDSURF TEAM IN...
27/09/12 21:32
dopo mesi e mesi di chiacchiera finalmente siamo andati in chs dall'amico...
 
 
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VELE SCUOLA 151...
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Record battuto:52.05!!!!!! sempre aa, of course....
RE-GATTA WINDSURF 151...
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Non posso mancare. facciamo la preghiera del vento!!! altrimenti non ci baster la spianata e la...
RE-GATTA WINDSURF 151...
30/06/10 14:54
Anch'io!:d
RE-GATTA WINDSURF 151...
30/06/10 13:58
Ci saro! :d
 
 
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News
 
WARP 2007
News del 27/02/2007 19:04

[WORLD CUP SPEED SLALOM]

>> WARP F2007 >>

Die Evolution vom High Speed Segel zum ultimativen World Cup Kraftwerk

>> Im World Cup ist maximale Geschwindigkeit nichts weiter als eine Grundvoraussetzung. Entscheidend ist, diese Geschwindigkeit möglichst schnell zu erreichen, um sich vom Regattafeld abzusetzen und sie in allen Situationen und bei unterschiedlichsten Bedingungen zu halten. Genau das war das erklärte Ziel bei der Entwicklung des Warp F2007.

>> Beschleunigung wie ein Dragster, konstanter, nach oben unbegrenzter Top Speed wie ein Formel 1 Geschoss und Durchzug nach der Halse wie ein amerikanisches Hubraummonster - so definierten Björn Dunkerbeck und Chefentwickler Jimmy Diaz ihre Ansprüche an das neue WARP. Und forderten im gleichen Moment eine ermüdungsfreie Riggführung und einfaches Handling, um über die gesamte Dauer der Races konzentriert taktieren und 100% Leistung bringen zu können.
 


>> Daraufhin wurden im North Sails R&D-Zentrum auf Gran Canaria unter Leitung von Designer Kai Hopf sämtliche Sektionen des bisherigen, sehr erfolgreichen WARP F2006 unter die Lupe genommen. Die Herausforderung bestand darin, das Plus an Beschleunigung nicht mit reduzierter Endgeschwindigkeit oder schlechterem Handling erkaufen zu müssen.


[Dragster-Effekt]

Um die sofortige Umsetzung des Winddrucks beim Start und nach der Halse, den sogenannten Dragster-Effekt, zu erreichen, wurden folgende Designveränderungen vorgenommen:

[01] Kai setzt bewusst auf hohe Vorlieksspannung, was zu einer starken sail foil tension im unteren Drittel des Segels führt. Also mehr Profilsteifigkeit dort, wo die Power generiert wird.
[02] Für maximale Stabilität im unteren Powerzentrum sorgt der INDIVIDUAL.BATTEN.ANGLE. Das sind nahezu horizontale Lattenwinkel, die die Härte der Latten optimal nutzen.
[03] Auch die extreme Segelprofilierung auf Höhe des Fahrers ist ganz bewusst gewählt, da dieser Bereich für maximalen Vortrieb verantwortlich ist und daher eine ganz entscheidende Rolle bei der Beschleunigung spielt.
[04] Für zusätzliche Stabilität in der labilsten Profilsektion des Segel (der Bereich der maximalen Breite auf Höhe des Gabelbaums) entwickelte Kai Hopf das FULL.BOOM.CONCEPT. Dazu wird das Segel bewusst über die gesamte Länge "eingespannt", indem der Gabelbaum genau dort endet, wo auch die Latten enden. Auch das führt zur schnelleren Umsetzung des Winddrucks in Vortrieb.

Um den Dragster-Effekt zu optimieren, wurden neben den konstruktiven Veränderungen sämtliche Materialien auf maximale Steifigkeit und Dehnfestigkeit optimiert. Folgende Veränderungen ergeben sich für das WARP F2007:

PH2X Tuch | Die komplette double surface Masttasche besteht jetzt aus diesem high tech Yachtsegel-Material mit minimalster Dehnung.

M.B.S.CONFIGURATION (Maximum Batten Stiffness Configuration) | Zur optimalen Fixierung des Profils werden ausschliesslich Tube Latten mit großem, super steifem Querschnitt verwendet. Neben zweiteiligen Tubes (solide Spitze plus Tube mit extra großem Querschnitt) kommen sogar dreiteilige Latten zum Einsatz, bei denen ein zweites Rohr mit überdimensionalem Durchmesser über das erste geschoben wird, um dessen Härtegrad nochmals zu erhöhen.

Cam Spacer | Damit lässt sich die Festigkeit der Camberspannung am Mast verändern und den Vorstellungen des Piloten individuell anpassen. Für mehr Profilstabilität werden die Spacer eingesetzt, für leichtere Rotation hingegen einfach entfernt.

Ergebnis ist ein stark verändertes WARP, das zwar optisch an den Vorgänger erinnert, es aber in fast allen Punkten übertrifft. Jimmy und Björn bescheinigen dem WARP F2007 schon nach den ersten Tests ein deutlich verbessertes Leistungsspektrum und unglaubliches Potential. Explosionsartige Starts, eine nach oben offene Geschwindigkeitskala und regelrechte Kraftschübe nach dem Shiften haben beide voll überzeugt. Insbesondere, weil das Segel relativ wenig Aufmerksamkeit braucht und bezogen auf die Leistung extrem einfach zu fahren ist. Und genau darin sehen beide die großen Pluspunkte des WARP F2007: Konzentration aufs Siegen statt Kampf mit nervösem Material.



[Race´n´relax]

Power is nothing without control: Um trotz der explosionsartigen Beschleunigungswerte die unschlagbare Endgeschwindigkeit und ermüdungsfreie Kontrolle zu gewährleisten, hat sich Kai intensiv dem Twistverhalten im Segel gewidmet und konsequente Optimierung betrieben:

[01] Die neuen Latten mit rundem Querschnitt unterstützen den dreidimensionalen Toptwist und ermöglichen einen effektiveren twist release, also das sensiblere Reagieren des Tops.

[02] Durch den INDIVIDUAL.BATTEN.ANGLE ergeben sich steilere Lattenwinkel im Top, die zusätzlich das kontrolliert weichere, dreidimensionale Twisten unterstützen.

[03] Die hohe Vorlieksspannung begünstigt ein relativ loses, "offenes" Top, das sich perfekt an Böen anpasst und Schläge durch Kabbelwasser ausgleicht. Resultat ist ein selbststabilisierendes Segeltop, wodurch sich der Fahrer voll auf den Kurs konzentrieren kann, ohne permanent die Riggstellung korrigieren zu müssen.

Neben den oben genannten Neuerungen sind die veränderte Position der HYPER.CAMS und der neue CUT.AWAY.FOOT äußerst erwähnenswert:
>> Die Verlagerung der HYPER.CAM Rollenposition lässt die Camber den Mast ausschliesslich an den Rollen berühren. Dies reduziert die Reibung sowohl beim Aufbau als auch während der Rotation auf ein absolutes Minimum.
>> Die optimierte Race Outline des CUT.AWAY.FOOT verhindert jeglichen Wasserkontakt beim Halsen.
SIZE LUFF MIN LUFF MAX BOOM MIN BOOM MAX MAST PLATINUM
5.0 402 405 183 186 400/370
5.4 417 420 189 192 400/370
5.8 433 436 196 199 430/400
6.3 453 456 203 206 430
6.8 469 472 214 217 460
7.3 486 489 221 224 460
7.8 498 501 226 229 460/490
8.3 522 525 235 238 490/460+CX
9.0 532 535 249 252 490/520+CX40
9.9 555 558 260 263 490/520
10.0 560 563 258 261 520
11.0 575 578 276 279 520
11.9 596 599 291 294 550
12.5 606 609 297 300 550




Björn Dunkerbeck: "Nachdem ich meine Warp F2007 Serien-Segel bekommen habe, bin ich absolut überzeugt von deren einzigartigen Qualität und der hervorragenden Entwicklungsarbeit, die das ganze Team geleistet hat.
Obwohl alle unsere Prototypen schon in der North Factory produziert wurden, war ich sehr gespannt darauf, wie die finalen Seriensegel funktionieren würden. Bisher hatte ich die Möglichkeit die Größen 9.9 8.3. und 7.3 zu testen.

Was mir am meisten an den Prototypen gefallen hat, funktioniert bei den Seriensegeln sogar noch besser. Den größten Fortschritt haben wir beim Top des Segels gemacht, das wir etwas angespannt und damit insgesamt viel stabiler gemacht haben. Meiner Meinung nach ist das der Grund dafür, dass
das Segel nun viel besser im unteren Windbereich funktioniert, was eine schnellere Beschleunigung und einen um einiges höheren Speed im unteren und mittleren Windbereich bringt.

Schwer zu glauben, aber auch die Kontrolle im oberen Windbereich wurde nochmals verbessert, klar zu sehen an den v-max-Zeiten meiner GPS Uhr

 

Das alles klingt unglaublich – Gut, um die unbeschreibliche Power des neuen Warps zu spüren, solltest du es definitiv selbst testen!

Die nächsten Seriensegel auf meinem Testplan sind die Größen 7.8 bis 5.8, welche ich mit auf die Kap Verden zum Worldcup nehmen werde. Ihr könnt schon gespannt sein auf meinen nächsten Testbericht!"


Pix: Reinhard Müller/northsails


 
 
 
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